Panorama von Freiburg

dunkles Freiburg, ursprünglich hochgeladen von fixing-it.de

Neulich ist es bei der Arbeit mal wieder etwas spät geworden. Als ich aus dem Fenster sah und dabei erst so richtig feststellte was für eine hammer Sicht auf Freiburg ich von meinem Büro aus habe, musst ich gleich mal ein kleines Panorama schießen.

SoPra Abschlusspräsentation

Kurz vor der finalen Abgabe unserer Spiele mussten alle Gruppen eine Abschlusspräsentation halten. Diesbezüglich ist vor einigen Tagen ein Artikel in einem Microsoft Blog erschienen, mit einer schönen Übersicht aller Spiele, Screenshots und ggf. mit Links auf die Spiele-Homepages.

Wen es interessiert, der findet den Artikel hier:

http://hoffes-blog.spaces.live.com/blog/cns!B9DF10AC8DBECC45!249.entry

Setuproutine für ein XNA Projekt

Da Infectious jetzt so gut wie fertig ist und und man es auch nicht so versierten Computernutzern so einfach wie möglich machen will, wollte ich unbedingt noch einen Installer für unser Spiel haben. Dieser soll natürlich auch falls auf dem zu installierendem Computer noch nicht vorhanden, das XNA-Framework 3.1 und das .net-Framework 3.5 mitinstallieren. Dummerweise sind diese zwei Frameworks zwingend nötig, ohne startet das Spiel nun-mal nicht.

Leider konnte ich nicht all zu schnell ein Tutorial dazu finden, meistens waren es nur Anleitungen für simple Installer, die zwar das Spiel installieren, aber nicht die benötigten Frameworks mitliefern. darin sehe ich irgendwie keinen Nutzen, wenn ich allen denen ich das Spiel weiter geben möchte auch noch Links zu den Frameworks mitgeben muss.

Eigentlich ist das Erstellen eines solchen Installers gar nicht so schwer, vorausgesetzt man weiß wie.

  • Als erstes installiert Ihr das “Nullsoft Scriptable Install System” das es hier gibt.
  • dann holt Ihr euch hier bei flatredball.com (hier ist die ursprüngliche Anleitung her) ein fertiges Skript für den Installer
  • kopiert das Skript in einen neuen Ordner (meinen habe ich “Infectious Installer” genannt) und bearbeitet es anschließend mit einem Editor (Windows Texteditor oder grafisch deutlich übersichtlicher Visual Studio, oder welchen auch immer Ihr sonst nutzt). Hier ändert Ihr nun in Zeile 9 “!define GAME_NAME “My XNA Game”" “My XNA Game” in euren Spielenamen und passt in Zeile 11 den Wert für die Größe eures Spiel an. ACHTUNG! der Wert ist in Kilobytes, wer nicht weiß wie man diesen umrechnet, klick. Diese Größe wird später in der Installationsroutine als benötigter Speicherplatz für das Spiel angezeigt.
  • Nun erstellt Ihr im Ordner in dem euer Installer Script liegt einen neuen Ordner mit eurem Spielnamen und kopiert dort euer Spiel rein, also die *.exe und das ganze Zeugs das dazu gehört.
  • jetzt fehlt nur noch ein Rechtsklick auf das vorhin angepasste Skript, wenn Ihr vorhin NSIS korrekt installiert habt, könnt Ihr jetzt “Compile NSIS Script” anklicken und schwupps wird alles zu einem schönen Installer verpackt.

Jetzt könnt Ihr euer Spiel weitergeben! Der Installer merkt von alleine ob eines der benötigten Frameworks schon installiert ist und installiert ggf. das fehlende mit.

Viel Erfolg beim beim erstellen eures eigenen Installers  und viel Spass mit eurem Spiel ;)

Infectious – so gut wie fertig

Wie Ich im vorigen Artikel schon geschrieben habe, musste Ich dieses Semester an einem Spiel arbeiten. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen etwas öfter darüber zu berichten, aber das ganze Projekt hat sehr viel Freizeit verschluckt, so dass ich neben Uni und Arbeit kaum Zeit hatte viel über Infectious zu berichten.

Als kleine Entschädigung gibts jetzt erstmal hier ein paar Screenshots und es folgen 2 Artikel. einer über Bumpmapping alias Normalmapping und einer über das erstellen eines Installers, der die benötigten Frameworks für unser XNA Spiel mitinstalliert.

Da morgen die finale Abgabe ist, sind wir eigentlich schon so gut wie fertig, wir bauen lediglich noch ein paar grafische Gimmicks ein und beheben noch ein paar kleinere Bugs.

Infectious – unser XNA Spielprojekt

Das Informatikstdium kann schon sehr eintönig sein! Viele Vorlesungen erklären einem nur die Theorie und wenn es mal einen Praxisteil zu einer Vorlesung gibt, ist es auch meist nicht sonderlich herausfordernd. Meistens bestehen solche Praxisübungen lediglich aus ein paar Aufgaben, in denen man eine kleine Funktion realisieren soll oder ein recht simples Problem lösen soll, aber man bekommt nie das Gefühl wirklich was auf die Beine gestellt zu haben.

Total neidisch auf diese, bekam ich ständig von studierenden Freunden erzählt was für Projekte sie zu realisieren haben. Einer ist an seiner Doktorarbeit und ständig im Labor, ein anderer hat im Zuge eines Studienprojektes für einen großen Automobilhersteller einen Spezialkunststoff entwickelt und wieder ein anderer verbringt, vom Studienplan vorgeschrieben, das aktuelle Semester in London und macht ein Praktikum bei einem großen Untermnehemen. Man selbst sitzt täglich in der Uni und hangelt sich von Vorlesung zu Vorlesung, mahl mehr mal weniger spannend.

Doch dieses Semester sollte sich das ändern – Softwarepraktikum. Was sich dahinter verbirgt? Die Teilnehmer dieses Kurses schreiben in Gruppen ein Spiel in XNA und C#. Thema für das SS10 sind Strategiespiele.  Hierfür wurden wir von unseren Tutoren in in 5er Gruppen eingeteilt. Die Einteilung erfolgte nach Ausfüllen eines Fragebogens und sollte zu ausgewogenen Gruppen führen in denen jeder etwas zum Spiel beitragen kann, je nach persönlichen Fertigkeiten.

Nach dem wir uns die ersten Wochen mit einer Spielidee und einem Konzept beschäftigtt hatten, mussten wir ein GDD (Game Develeopment Document) erstellen und sind momentan an unserem Klassendiagramm. Nächste Woche gehts dann wohl bereits an die esten Zeilen Code.

Unser Spiel wurde bereits auf den Namen “Infectious” getauft. Viele Gruppen haben sich irgendwelche altbekannten Strategiespiele heraus gesucht und versuchen diese nachzubilden. Wir wollten aber keines dieser normalen Spiele erschaffen, sondern waren viel mehr an einem neueren Spielkonzept interessiert. Nach einigem hin und her, sind wir schließlich auf Eufloria gekommen. Ein sehr spannendes Strategiespiel mit einem zwar recht simplen Konzept, dafür aber mit jeder Menge Spielspass. In Eufloria ist man Herr über Sporen und muss Planeten bepflanzen. Hat man einen Planeten bepflanzt, werden auf diesem neue Sporen gebildet. Man kann sich immer nur innerhalb eines gewissen Wirkungskreises bewegen und somit nicht wahllos Planeten befallen.

Unser Plan ist es nun dieses Spielkonzept auf Körperzellen befallende Viren zu übertragen, und natürlich nicht stupide einfach alles abzukupfern sondern auch einige spannende neue Elemente mit einzubauen.  Ich will hier allerdings noch nicht zu viel verraten, da vieles noch variabel ist und bisher nur das Grundgerüst steht, aber ich werde hier auf jeden Fall noch öfter darüber berichten.

Spätestens im Sommer dürft Ihr euch, denke ich, auf das fertige Spiel freuen, da wir Ende Juli unser fertiges Spiel abgeben müssen und wenn die anderen Gruppenmitglieder mit einverstanden sind wird es evtl. als Open-Source-Projekt veröffentlicht.

Meine Top Android Apps

Seit Januar besitze ich nun ein Android Smartphone, leider kein “Nexus One”, dafür reicht mein Studentenbudget dann doch nicht, aber immerhin ein “HTC Magic” alias “Mytouch 3G”. Natürlich habe ich es nicht lange mit dem Standard Vodafoneverseuchten Android System ausgehalten und recht schnell die ROM-Vielfalt von Android kennen gelernt. Aber zu dem Thema in einem anderen Beitrag mal mehr.

Seit Januar war jetzt genug Zeit, sodass sich mir ein paar Apps heraus kristalliesiert haben, auf die Ich gar nicht oder nur noch mit starken Komforteinbussen im Alltag verzichten könnte.

Google Mail

Gaaanz weit vorne in meiner Auflistung ist auf jeden Fall “Google Mail”, es ist nicht nur der Name von googles Maildienst, nein die App die zum Standardzubehör von Android gehört, ist für mich fast so wichtig wie die Möglichkeit mit einem Handy zu telefonieren. Sobald eine Mail in meinem Postfach ankommt bekomme ich diese auch auf der Stelle auf meinem Handy zu sehen. Ich weiß nicht ob google dafür irgendein Pushverfahren oder etwas ähnliches nutzt, aber es geht echt flott und ersetzt bei mir nahezu vollkommen die SMS. Man könnte sein Mailkonto zwar auch mit der Mail App von Android abrufen, aber da kann mann im besten Fall ein Abrufintervall von 1 min einstellen und das geht auf den Akku, da das Handy ständig aktiv abrufen muss.

WebSMS und SMSdroid

Wie ich bereits erwähnt habe wurden bei mir SMS fasst vollständig durch Mails über Google Mail ersetzt, aber ganz ohne kommt man dann halt doch nicht aus und so komme ich auch schon zu meiner nächsten App WebSMS. Mit WebSMS kann man mithilfe von den ebenfalls im Market erhälltlichen Connectoren über verschieden Web-Dienste Kurznachrichten versenden. Dadurch kann man seine Telefonrechnung deutlich minimieren. Ich selbst nutze z.B. den GMX-, Arcor- und innosend-Connector. So habe ich über gmx 10, über arcor 3 und über innosend alle 1,5 Stunden eine Frei SMS. und falls das dann doch mal nicht reicht, habe ich mir etwas Guthaben bei innosend.de aufgebucht und verschicke je nach Art der SMS (mit/ohne Absenderkennung, deutsche/ausländische Route…) max 9 Cent pro Mitteilung und fange schon bei um die 3 Cent an.
In Verbindung mit WebSMS nutze ich dann noch SMSdroid vom selben Entwickler, Eigentlich gibt es keinen trifftigen Grund die Standard SMS App zum Empfang zu ersetzen, außer der Integration zu WebSMS. Wenn Ich eine Kurznachricht bekomme kann ich nämlich, mit SMSdroid als Standard SMS App, direkt über WebSMS Antworten schreiben ohne mich erst von Anwendung zu Anwendung hangeln zu müssen.

Titanium Backup

Da Ich warscheinlich mindesten einmal die Woche ein neues ROM oder ein Update aufspiele, ist ein funktionierendes Backupsystem natürlich essentiell. Es wäre reinste Zeitverschwendung nach jedem Wipe sämtlich Apps händisch aus dem Market herunter zu laden. Und genau hier kommt Titanium Backup ins Spiel. Es sichert sämtlichen installierten Apps und auf Wunsch auch Systemeinstellungen und kann diese anschließend wiederherstellen. Und mit dem integrierten “Market Doktor” kann man dann auch wieder die Market-Links nach dem zurück spielen wieder reparieren, damit die Anwendungen in der Rubrik Downloads im Market aufgelistet werden und man somit auch wieder über Softwareupdates informiert werden kann.

Weather & Toggle Widget

Immer wieder aufs neue überrascht bin ich vom “Weather & Toggle Widget”. Ich weiß nicht welcher Wetterdienst für die Vorhersagen verwendet wird, aber diese sind ständig erstaunlich zutreffend. Ich verwende das Widget mit der Flip Clock im Stile von HTC’s Sense. Die sieht nicht nur super aus, sondern hat auch tolle Shortcuts zur Uhr, Wettervorhersage oder einer selbst definierten Anwendung. Mithilfe des “Weather Widget forecast addons” lassen sich dann auch noch Vorhersagen mit mit schönen Wetetranimationen, ebenfalls im Stile Von HTC Sense, auf den Bildschirm zaubern.

Google Maps [brut]

Jetzt wäre noch Google Maps zu erwähnen wobei ich nicht die normale Standardversion verwende, da diese bisher die Navigation in Deutschland zwar integriert hat, jedoch aus sonstwelchen gründen noch nicht aktiviert hat. Ich verwende Google Maps [brut] , ein mod der normalen Version, mit dem die Navigaton dann endlich auch in Deutschland klappt. Leider muss man hierzulande trotzdem noch auf nette Gimmicks wie Streetview zur Navigation und Live-Verkehrsinfos verzichten, dies wird aber weniger an der App als an den deutschen Behörden liegen. Lange kann es aber auch nicht mehr dauern bis man dann sogar von diesen Vorzügen Gebrauch machen kann, da die Streetview Fahrzeuge zur Zeit unterwegs sind und fleißig fotografieren.

So, dass ist erstmal eine kleine Auswahl meiner wichtigsten Apps, eigentlich könnte ich mindestens nochmal so viel schreiben, aber da ich jetzt noch was für die Uni tun sollte und auch nicht gleich mein ganzes Pulver veschießen will, hebe ich mir den Rest für einen 2. Teil deises Artikels auf. Also seid gespannt ;)

Meine schönsten Fotografien

Im laufe der Zeit haben sich einige Fotografien von mir angesammelt. Hier nun eine kleine Auswahl meiner schönsten Fotos:

google-Ranking verbessern

Das google-Ranking ist wohl ein Mysterium für sich, man findet im Internet viele Algorithmen und Berechnungsformeln wie google letztenendes sein Ranking berechnen soll, doch beinhalten diese alle recht unterschiedliche Theorien.

Das einzige das all diesen Theorien zu Grunde liegen wird, ist die Tatsache, dass es besonders wichtig ist Links von anderen Seiten, möglichst mit einem guten Ranking, auf seine zu haben.  Es gibt hierfür Seiten wie das Open Directory Project (ODP) bei denen man Seiten für eine Verlinkung vorschlagen kann. Das ODP ist ein Community Projekt und kostenlos. Es gibt auch andere ähnliche Seiten, die teilweise jedoch kostenpflichtig sind.

Desweitern sollte man seine Seite zusätzlich bei google und den anderen Suchmaschinen händisch hinzufügen, da man sonst unter Umständen sehr lange warten muss, bis der Suchmaschinen-Roboter “vorbei kommt” und die eigene Seite indexiert. Bei google  zum Beispiel kann man sich  hier eintragen. Mann sollte zuvor vielleicht seine Webadresse in die Suche eingeben, sollte diese hier nicht auftauchen, dann muss man sie noch handisch hinzufügen.

Eine Steadycam im Eigenbau

Wer kenn das nicht, man dreht mal eben schnell ein kleines Video, sei es bei einem Familienfest oder im Urlaub, und das Video ist hinterher total verwackelt. Abhilfe schafft hier eine DIY Steadycam (ein Schwebestativ für Kameras). Wo Porfessionelle Lösungen schnell mal um die 4.000€ kosten, kommt man hier auf nicht mal 20€ für das Material. Natürlich sind Professionelle Lösungen wesentlich komplexer und umfangreicher, doch für den Preis bietet die DIY Variante nahezu die gleiche Funktion und lässt sich leicht auseinander bauen und in einem Rucksack verstauen, was mit einem Profigerät sicher nicht möglich ist.

Die ursprüngliche Idee stammt von Johnny Chung Lee, der auf seiner Homepage seit Jahren viele kleine Technikspielereien vorstellt und ein kleines Video auf youtube hochgeladen hat, bei dem der unterschied zum Filmen mit und ohne Steadycam deutlich wird:

So und zu guter Letzt hier ein Video mit der Anleitung:

Creative Commons License

Eine Steadycam im Eigenbau von Alexander Fix steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz

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Beruht auf einem Inhalt unter steadycam.org.

MacOS auf dem Samsung NC10

Seit knapp 8 Monaten besitze ich nun mein Samsung NC10, 6 davon läuft nun MacOSx darauf und ich bin damit mehr als zufrieden!

Eine Insatllation ist eigentlich gar nicht so schwer, da es eine bereits an das NC10 gut angepasste Version von Leopard gibt. Das einzige das für jemanden der sich nicht traut sein Netbook aufzuschrauben hinderlich sein könnte ist vielleicht die Tatsach, dass man am besten die WLAN Karte tauscht, da die eingebaute Atheros AR5007EG noch keine ordentlichen OSx treiber besitzt. Ich habe mir dazu bei ebay für 8€ incl. Versand eine Dell 1490 WLAN Karte aus China bestellt. Diese Karte wird auch in einigen MAc Modellen verbaut und hat daher native Mac Treiber. Das Garantierisiko muss jeder für sich selbst abewägen, Ich habe zwar gelesen, dass Samsung keine Probleme damit har wenn man das Gehäuse öffnet, kann aber auch nicht versichern das es keine Probleme bei einem Garantiefall gibt. Zumindest gibt es keine Siegel am Gehäuse oder schrauben die beim aufschrauben den Lack verlieren.

Für die Installation braucht Ihr ein ISO Image dieser angepassten Version. Die wichtigsten Infos und Links zu den Dateien findet Ihr hier im original Thread dazu. Ihr müsst natürlich im Besitz einer original Lizenz von Leopard sein, anders als in den USA sind in Europa die Lizenzbedingungen von Apple nicht gültig und somit ist so eine Installation auf einem “nicht-Mac” zumindest nicht verboten.

Ein Hilfsbereites Forum mit den aktuellsten Dateien usw. findet Ihr auf der Seite vom “Vater” der Version fürs NC10. Eine Schrittweise Anleitung gibt es hier.

Ich wünsch euch viel Spass beim nachmachen und kann es echt jedem empfehlen!